Wenige Minuten vor dem Anpfiff bestätigte Eintracht Frankfurt auf dem Videowürfel im Stadion die Vertragsverlängerung mit Bastian Oczipka, die nach einer Meldung von kicker online zwei Stunden lang die Runde gemacht hatte. Nach dem 4:0-Sieg über den SC Paderborn freute sich der Linksverteidiger über einen rundum gelungenen Tag.
Vertragsverlängerung und deutlicher Sieg: Ein toller Samstag für Frankfurts Bastian Oczipka.
Vertragsverlängerung und deutlicher Sieg: Ein toller Samstag für Frankfurts Bastian Oczipka.
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"Für mich war es persönlich sehr wichtig, dass wir gewonnen haben nach meiner Vertragsverlängerung", sagte Bastian Oczipka. Der 26-Jährige war vor knapp drei Jahren aus Leverkusen kommen, hat sich nun für weitere drei Jahre festgelegt, bis 2018 unterzeichnet. "Im Großen und Ganzen waren wir schon länger klar. Es fehlten noch ein paar Kleinigkeiten, die geklärt wurden. Am Freitag erfolgte die Unterschrift", resümierte Eintrachts Nummer 6.
Bei der Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses spielten die Perspektive der Eintracht und die persönlichen Aussichten eine wichtige Rolle. Nachdem Oczipka in der vergangenen Saison verletzungsanfällig war, ist er wieder unumstrittener Stammspieler, macht seine Sache gut. Allerdings profitiert er auch vom Kreuzbandriss seines Konkurrenten Constant Djakpa.
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Auffallend ist die Heimstärker der Eintracht, die zu Hause seit sieben Spielen ohne Niederlage ist, 17 Punkte eingefahren hat. Insgesamt holte sie bereits 24 Heimpunkte in dieser Saison, vier mehr als in der gesamten vergangenen Spielzeit, und vier Partien in Frankfurt stehen noch aus.
Oczipka will von Hochrechnungen nichts wissen
Aufgrund des Sieges gegen Paderborn und der gleichzeitigen Niederlage von Augsburg ist die Eintracht wieder an die Europa-League-Ränge herangerückt. "Wir schauen nur noch von Spiel zu Spiel, freuen uns jetzt einmal über den Sieg, dann nehmen wir die Partie in Stuttgart in Angriff", will Oczipka von Hochrechnungen nichts mehr wissen. "Vergangene Woche wurden wir hart kritisiert und es hieß, wir sollten eher nach unten blicken. Jetzt geht es wieder um die Europa League. Im Fußball geht es zwar schnell, aber das ist ja der Wahnsinn", betonte der Linksverteidiger.
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